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Review © venzago
 

 “by reinterpreting her own drawings “Son-Icons” made on site – with extraordinary results. So far the sonic potential of the viola has remained unexplored. Not any more.” DAN WARBURTON – PARISTRANSATLANTIC

„Charlotte Hug hat mit ihren Performances eine neue Kunstgattung erfunden, die aus Geschichten, Tönen, Bildern und ihr selbst besteht.“ SUSANNE KÜBLER- TAGESANZEIGER

 “Auch die Performance selbst spielte direkt mit radikalen Nacht-und Grenzerfahrungen. Ersteres galt für die phänomenalen Stimmimprovisationen, die von tiefen, vogelartigen Gurren bis hin zum Jauchzen im gleissenden Falsett so naturhafte wie irreale Geräuschklänge in den Raum zauberten” URS MATTENBERGE - LUZERNERZEITUNG-
 
„Die szenische Wandelmusik mit der sensationellen Bratschistin Charlotte Hug“ HAMBURGER ABENDBLATT

 “Die ganze Welt in einer Bratsche –ein furioser Auftakt. Bei ihrem Konzert “anderwelten” beschwor Charlotte Hug einen Klangkosmos, den man niemals in vier Bratschensaiten vermuten würde.“ MÜNCHNER ABENDZEITUNG

“Ein Spiel von Wahn und Ironie, dem man sich nur schwer entziehen kann.” CHRISTOPH HAFFTR- DISSONANZ

„Die Schweizerin Charlotte Hug lässt sich bei ihrer assoziativen, die Grenzen zwischen Aussen und Innen zum Verschwimmen bringenden Performance von ihrer Stimme leiten, verfügt aber mit der Bratsche über ein weiteres Instrument zur transzendentalen Entrückung“ GAN – WIEN

"Entfesselte Bratsche... Furios und wild nimmt sich "Delirium" aus, eine Improvisation, die zwischen Freudestaumel und Irrsinn schwankt. ...wenn sie mit nassem, entspannten Bogen spielt, streicht das weiche Haar über alle vier Saiten, die nunmehr säuseln-mehrstimmig. UELI BERNAYS –NZZ

„Charlotte Hug ist ein Paradiesvogel der Musikwelt... Nicht nur äusserlich gleicht sie der Künstlerin Pipilotti Rist; auchwas ihre Kreativität und Eigenwilligkeit betrifft, reicht sie an die sinnliche Fantasie des Popstars der Kunstszene heran.“ CHRISTIAN HUBSCHMID - TAGESANZEIGER

“...Trance kann in der Konzentration liegen, mit der Charlotte Hug der Stille dissonante Akkordfragmente von zerbrechlicher Filigranität ablauscht, indem sie die Bogenhaare ihrer Bratsche aus der Halterung entässt, um jene Klänge um vielgesichtige Vokalisen zu zarten Collagen zu ergänzen.” ANDREAS FELBER- STANDART / WIEN

«La musique de Charlotte Hug acquiert ici une dimension extraordinaire, organique et raffinée, intense et recueillie… JEAN-MICHEL VAN SCHOUWBURG – IMPROJAZZ -

“This duo (of voice and viola) was produced in real time by just one person controlled by just one brain – magnificent.“ JOHN EYLES  - ALL ABOUT JAZZ -

“Charlotte Hug, a viola-player who applied much the same vigorously energy to the fiddle that Ornette Coleman once did” Q MAGAZINE

„As her passion for the human interaction with her instrument developed, she began to meld her unique vocalistics into her artful reinvention of the viola and her music. Hug's brave adventure in which Charlotte Hug reigns supreme. It is here that her world of music awakens the spirits dancing in the flesh." RAUL D'GAMA ROSE - ALLABOUTJAZZ

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